Quelle: MBZ 11/2020

Kompositrestaurationen: Diesmal wirklich ganz ohne Theorie

Aber es geht auch ohne Theorie. Einfach nur Demo und Praxis. In dem hundertprozentigen Hands-on-Kurs des Philipp-Pfaff-Institutes wird durch den Experten für adhäsive Zahnmedizin, Univ.-Prof. Dr. Roland Frankenberger, kurz und prägnant ein Leitfaden mit den Grundregeln der Adhäsivtechnik vorgestellt. Denn bei der Verarbeitung liegen die Tücken im Detail. Eine richtige adhäsive Verankerung mittels Schmelz-Ätz-Technik, Wet bonding und Re-wetting ist ebenso unerlässlich wie eine ausreichend lange Polymerisationszeit. Im Kurs wird die klinische Anwendung Schritt für Schritt durchgeführt. Im sehr gut ausgestatteten Phantomraum des Institutes können an den Behandlungssimulationseinheiten sowohl Klasse- II-Standardfüllungen gelegt werden als auch Füllungen zum Höckerersatz. Beantwortet werden dabei häufige Fragen rund um Hypersensitivitäten, Approximalkontakt und Farbauswahl.

Auch die Versorgung von Defekten im gingivalen Drittel von bukkalen oder oralen Flächen der Zähne, wie zum Beispiel Erosionen, Abfraktionen, Zahnhals- und Wurzelkaries oder keilförmige Defekte, wird ausführlich praktisch geübt.

Um die gesteigerte Ästhetik dreht es sich besonders beim Thema Diathemaschluss bei der Klasse-IV-Restauration. Hier bietet die Anwendung von Komposite die Möglichkeit, minimalinvasiv und kostengünstig die Schneidezähne ohne aufwändigen Eingriff und praktisch unsichtbar minimal zu verbreitern. Diese Methode zum Lückenverschluss kann den Patienten häufig als Ersatz für Veneers oder Kronen angeboten werden.

Nutzen Sie die langjährige praktische und wissenschaftliche Erfahrung des Referenten auf dem Gebiet der Adhäsivtechnik, um die Dauerhaftigkeit Ihrer gelegten Kompositfüllungen zu verbessern und so für langjährige Schmerz- und Beschwerdefreiheit Ihrer Patienten zu sorgen.

Philipp-Pfaff-Institut

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