Dr. med. dent. Gisela Goedicke-Padligur

Dr. med. dent. Gisela Goedicke-Padligur

  • 1982 1982 Vordiplom im Studiengang Architektur an der Technischen Universität Berlin
  • 1982 bis 1988 Studium Zahnmedizin an der RWTH Aachen
  • 1988 Staatsexamen und Approbation als Zahnärztin
  • 1991 Promotion Dr. med. dent. an der RWTH Aachen, Thema der Dissertationsschrift: Frühbehandlung sensomotorischer Störungen im Bereich von Gesicht, Mund und Rachen bei Kindern mit Down-Syndrom nach der ,orofazialen Regulationstherapie' von Castillo-Morales
  • 1989 bis 1991 Tätigkeit als Assistenz-Zahnärztin in einer kassenzahnärztlichen Praxis
  • seit 1991 Tätigkeit als niedergelassene Zahnärztin in eigener Praxis
  • seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin (in Teilzeit) in der Abteilung für Behindertenorientierte Zahnmedizin der Universität Witten/Herdecke
  • 2017 Abschluss-Zertifikat „Zahnärztliche Hypnose und Kommunikation“ der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Hypnose 
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), der Arbeitsgemeinschaft Zahnmedizin für Menschen mit Behinderung oder besonderem medizinischen Unterstützungsbedarf (AG ZMB), der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Hypnose (DGZH) und der Dental HealthCare Rwanda (DHCH)
  • Behandlungsschwerpunkte sind die zahnärztliche Betreuung und Versorgung von Erwachsenen und Kindern mit und ohne Behinderung im Wachzustand unter Berücksichtigung von Elementen aus der zahnärztlichen Hypnose und Akupressur sowie die prothetische Versorgung von Patienten mit und ohne Behinderung<Ohne>

Dr. med. dent. Gisela Goedicke-Padligur

Dr. med. dent. Gisela Goedicke-Padligur

  • 1982 1982 Vordiplom im Studiengang Architektur an der Technischen Universität Berlin
  • 1982 bis 1988 Studium Zahnmedizin an der RWTH Aachen
  • 1988 Staatsexamen und Approbation als Zahnärztin
  • 1991 Promotion Dr. med. dent. an der RWTH Aachen, Thema der Dissertationsschrift: Frühbehandlung sensomotorischer Störungen im Bereich von Gesicht, Mund und Rachen bei Kindern mit Down-Syndrom nach der ,orofazialen Regulationstherapie' von Castillo-Morales
  • 1989 bis 1991 Tätigkeit als Assistenz-Zahnärztin in einer kassenzahnärztlichen Praxis
  • seit 1991 Tätigkeit als niedergelassene Zahnärztin in eigener Praxis
  • seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin (in Teilzeit) in der Abteilung für Behindertenorientierte Zahnmedizin der Universität Witten/Herdecke
  • 2017 Abschluss-Zertifikat „Zahnärztliche Hypnose und Kommunikation“ der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Hypnose 
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), der Arbeitsgemeinschaft Zahnmedizin für Menschen mit Behinderung oder besonderem medizinischen Unterstützungsbedarf (AG ZMB), der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Hypnose (DGZH) und der Dental HealthCare Rwanda (DHCH)
  • Behandlungsschwerpunkte sind die zahnärztliche Betreuung und Versorgung von Erwachsenen und Kindern mit und ohne Behinderung im Wachzustand unter Berücksichtigung von Elementen aus der zahnärztlichen Hypnose und Akupressur sowie die prothetische Versorgung von Patienten mit und ohne Behinderung<Ohne>